Gewähltes Thema: Eine Marke für deinen Reiseblog aufbauen. Lass uns deine Reisestimme schärfen, dein visuelles Auftreten formen und eine Community begeistern, die sich nach deiner Perspektive sehnt. Abonniere, kommentiere und sag uns, wo du gerade stehst – wir gehen den Weg gemeinsam.

Markenkern: Werte, Vision und klare Positionierung

Skizziere ein präzises Bild deiner idealen Leser: Bedürfnisse, Reisebudget, Stil, Lieblingsformate. Je klarer du ihre Welt beobachtest, desto präziser werden Tonalität und Themen. Lade sie ein, in den Kommentaren ihre Wünsche zu teilen.

Markenkern: Werte, Vision und klare Positionierung

Formuliere einen Satz, der deinen Kern bündelt: Was bekommen Leser hier, was sie anderswo nicht finden? Halte das Versprechen konsequent in jedem Beitrag ein und bitte Abonnenten regelmäßig um Feedback, ob du es tatsächlich erfüllst.

Visuelle Identität, die hängen bleibt

Sammle 20 Bilder, die dein Gefühl transportieren. Teste Farbpaletten: Blau beruhigt, Gelb funkt Energie, Grün klingt nach Natur. Bitte deine Community abzustimmen, welche Kombination am ehesten deine Reisehaltung spürbar macht.

Visuelle Identität, die hängen bleibt

Ein prägnanter Name plus simples Logo wirken Wunder. In einem Hostel in Porto skizzierte ich mein erstes Signet auf eine Serviette – unperfekt, aber ehrlich. Teile Varianten im Newsletter und frage nach spontanen Assoziationen.

Visuelle Identität, die hängen bleibt

Lege zwei Schriftarten fest und beschreibe deinen Bildlook: körnig nostalgisch, clean und kontrastreich, oder pastellig träumerisch. Definiere No-Gos. Ein konsistenter Stil steigert Markenwiedererkennung fühlbar und erleichtert die Content-Produktion.

Stimme und Storytelling: so klingt deine Marke

Markenstimme definieren

Beschreibe deine Stimme in drei Adjektiven, ergänze Do’s und Don’ts. Beispiel: „warm, pragmatisch, detailverliebt; keine Floskeln, kein Clickbait“. Lies Beiträge laut vor und frage Leser, ob sie deine Handschrift ohne Namen erkennen.

Wiederkehrende Motive und Serien

Serien wie „Bahnhofsgeschichten am Sonntag“ oder „Fehltritte am Freitag“ geben Struktur. Sie machen dich zitierbar und laden zur Interaktion ein. Bitte Leser, eigene Geschichten einzureichen und baue daraus kuratierte Community-Posts.

Über-mich-Seite als Manifest

Schreibe nicht nur einen Lebenslauf, sondern dein Warum. Erzähle von dem Moment, als du in Lissabon dein Logo skizziertest und verstanden hast, wofür du stehst. Lade Leser ein, ihre Reisegründe in den Kommentaren zu teilen.
Lege Pfeiler fest, etwa „Zugreisen“, „Budget-Hacks“, „Lokale Cafés“, „Langsam reisen“. Unterordne alle Ideen. So wirst du fokussierter, was Leser lieben. Bitte um Themenwünsche per Kommentar, um die Pfeiler zu schärfen.

Content-Pfeiler und Redaktionsrhythmus

Plane realistisch: ein Tiefenartikel pro Woche, ein Guide, eine persönliche Notiz. Nutze Notion oder Trello, markiere Status und Deadlines. Frage Newsletter-Abonnenten, welche Formate sie häufiger sehen möchten.

Content-Pfeiler und Redaktionsrhythmus

Plattform-Mix mit Absicht

Wähle Kanäle, die deine Stärken tragen: Instagram für starke Bildserien, Pinterest für suchbare Guides, TikTok für kurzweilige How-tos. Poste konsistent, aber menschele. Bitte Follower, ihre Lieblingsmomente zu markieren.

Rituale und Interaktion

Starte wöchentliche Fragen, etwa „Was war dein ruhigster Bahnhofsmoment?“ Teile die schönsten Antworten in Stories. So fühlen Leser sich gesehen und stärken deine Markenbindung spürbar. Lade zu monatlichen Q&A-Livestreams ein.

Newsletter als Markenanker

Gib deinem Newsletter einen Namen, der deine Haltung trägt, etwa „Langsam Linien“. Liefere exklusive Tipps, Mini-Essays, Fehlerprotokolle. Fordere Leser zur Antwort auf, damit echte Gespräche entstehen – nicht nur Öffnungsraten.

Kooperationen, Medienkit und Monetarisierung ohne Markenkitsch

Zeige Zahlen, Zielgruppe, Werte, Content-Pakete und Cases. Erzähle kurz, wie du einem Hostel halfst, Buchungen in der Nebensaison zu steigern. Bitte Leser um Feedback zum Medienkit, damit es authentisch bleibt.

Kooperationen, Medienkit und Monetarisierung ohne Markenkitsch

Prüfe Partner auf Werte, Ästhetik und Nutzen für deine Leser. Sage höflich Nein, wenn es nicht passt. Transparenz schafft Respekt. Frage deine Community, welche Marken sie sich an deiner Seite wirklich wünschen.

Messen, lernen, verfeinern

Brand-Health-Kennzahlen

Beobachte Suchen nach deinem Namen, Direktzugriffe, wiederkehrende Leser, Newsletter-Antworten. Diese Signale zeigen, ob deine Marke klebt. Teile monatlich ein offenes Lernprotokoll und frage nach Ideen für Experimente.
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